brenner-tekath

Auf einen Blick

  • Gründungsjahr: 2009
  • Sitz der Gesellschaft: Recklinghausen
  • Aktiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • interdisziplinäres Team mit mehr als 10 Mitarbeitern
  • Eigene Research-Abteilung
  • Datenbank mit annährend 25.000 Kandidaten
  • 100 Vermittlungen pro Jahr

Über die Gründer

MARK BRENNER, Jahrgang 73, verheiratet, drei Kinder

Der Betriebswirt war nach Stationen in Marketing und Beratung viele Jahre im Vertrieb tätig, unter anderem als Key Account Manager und Sales Consultant bei einem international führenden Stellenportal sowie als Prokurist eines renommierten Personaldienstleisters.

2006 gründete er die Agentur MB-Quadrat, die bis Ende 2011 Personalberater und Zeitarbeitsunternehmen in den Bereichen Vertriebsoptimierung, Training und Personalmarketing unterstützte.

In 2009 wurde mit der Gründung von BRENNER-TEKATH ein beruflicher Traum verwirklicht. Die Idee: die Gründung einer Personalberatung im Nischensegment Recruitment-to-Recruitment.

Lieblingszitat: „Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen.“ (Erich Kästner)

DIRK TEKATH, Jahrgang 70, verheiratet, ein Kind

1996 zog es den Versicherungs- und Personalfachkaufmann in die Personaldienstleistung. Hier war er für zwei mittelständische, bundesweit agierende Unternehmen auf sämtlichen Hierarchieebenen tätig.
Als operativ Gesamtverantwortlicher schärfte er früh den Blick für das Rekrutieren passender interner Mitarbeiter, deren Einarbeitung, Führung sowie der Sichtung und Entwicklung von Talenten.

2009 folgte auf eine abstrakte Idee der reale Aufbau eines eigenen Unternehmens -BRENNER-TEKATH-. Die Idee:
Das Angebot einer hochwertigen, nachhaltigen Dienstleistung, für Unternehmen und Kandidaten, Dies verbunden mit einem sympathischen, qualifizierten und dynamischen Team, das sich mit seinen Aufgaben identifiziert und jedes Mitglied früh Verantwortung übernimmt.

Sein Credo: „Es gibt kein besseres Mittel, das Gute in den Menschen zu wecken, als sie so zu behandeln, als wären sie schon gut.“ (Francois Rabelais)